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Einkaufsbummel

Winterschlussverkauf: Mit satten Rabatten locken

15.01.2018

Rechtsfrage des Tages:

Mit lockenden Rabattaktionen können Sie Lagerware loswerden und neue Kunden gewinnen. Früher gab es feste Zeiten für den Winterschlussverkauf. Doch was gilt heute?

Antwort:

Rabatt- und Jubiläumsangebote, Schnäppchenpreise und Sonderposten eigenen sich sowohl im Einzelhandel als auch im Internet zur Kundengewinnung. Besonders beliebt sind nach wie vor die Saisonschlussverkäufe. Neben guten Umsätzen können Sie zudem leichter auf die jeweilige Jahreszeit zugeschnittene Ware aus dem Lager loswerden.

Den klassischen Winterschlussverkauf wie wir ihn von früher kennen, gibt es eigentlich nicht mehr. Sie müssen sich also weder an einen festen Zeitraum halten, noch auf einen bestimmten Starttermin achten. Dennoch haben sich bestimmte Zeiten eingebürgert. Entsprechen ist die Erwartungshaltung der Kunden.

Viele Einzelhandelsverbände geben Empfehlungen für den Schlussverkauf heraus. Meist soll danach der Startschuss am Montag der letzten Januar-Woche fallen. Die Rabattaktion kann bis in den Februar hinein dauern. Teilweise wird auch empfohlen, in der zweiten Woche noch Extranachlässe zu bewerben.

Trotz dieser Empfehlungen beginnen viele Geschäfte schon im Dezember oder sogar noch früher mit lockenden Angeboten. Und der Internethandel ist mit seinen Winter-Sales meist auch früher dran. Letztlich bleibt es also Ihnen überlassen, ob und wann Sie am Winterschlussverkauf teilnehmen wollen. Dabei sollten Sie sich auch an der Konkurrenz orientieren. Kaum ein Kunde wird bei Ihnen eine Skijacke kaufen, wenn diese im Laden zwei Ecken weiter schon um 20% reduziert wurde.

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